VOICES (Working Title)    A Solo Performance by Julia Rosa Stöckl and Essi Räisäinen   In einem Workshop über 4 Wochen erarbeitete Julia Rosa Stöckl mit über 30 Frauen in Form von Interviews und Gesprächen die Performance “Voices”, welche sich mit dem Frauenbild unserer Zeit auseinandersetzt. In intimen Begegnungen mit der Künstlerin teilen Frauen unterschiedlichster Herkunft und Religion, was für sie das Weibliche erfahrbar macht, welche Rollenvorbilder sie auf ihrem Lebensweg geprägt haben und was es bedeutet die eigene Stimme zu finden, in einer Zeit, die uns tagtäglich ungeschützt in ein endloses Stimmengewirr entlässt.  Fokus war dabei die Begegnung selbst zuzulassen, sich auf die Stimme der Frauen einzulassen, ihnen Raum zu geben, das Gemeinsame zu zelebrieren, sodass am Ende jede Einzelne selbst zum Teil des Ganzen wird. Dabei sind Audio - und Videoaufnahmen von über 30 Stunden Material entstanden sowie Schwarz-Weiß Portraits jeder Frau, die sich gemeinsam zu einem “Mosaik von Weiblichkeit” zusammenfügen. Die Stimmen sind nicht nur Englisch sondern u.a. auch Albanisch, Chinesisch, Deutsch, Französisch, Hindi, Japanisch, Koreanisch, Russisch und Spanisch, um das Stimmengewirr zu einem interkulturellen zu entwickeln und der Vielfalt unserer multikulturellen Gesellschaft gerecht zu werden.  Auf einer Reise durch vier sehr unterschiedliche Städte der USA konnte ausserdem die Vielschichtigkeit der amerikanischen Gesellschaft untersucht und im wahrsten Sinne des Wortes durch die Stimmen der Frauen auch “gehört” werden. Von dem intellektuellen Zentrums NYC, in die “Country Music” Metropole Nashville, in die Zukunftsmaschinerie des Silicon Valley in San Francisco bis hin zum Glanz und Glamour Hollywoods in LA. Dabei ist eine starke Community entstanden, die sich dem Projekt zugehörig und vertraut fühlt, es weiter stützen wird und auf seinem Weg in die Welt begleiten möchte.      In a workshop over 4 weeks through interviews and discussions with women Julia Rosa Stöckl developed the performance “voices”, which examines the image of women in our time. In intimate encounters with the artist women of different heritage and religion shared what makes femininity explorable to them, which role-models guided the throughout their lives and what it means to find your own voice, in a time, where we are abandonded into endless babbles of voices in everday life.    The focus was the possibility of the encounter itself, to truely engage with the voice of each woman, to give them space, to celebrate what they share, so that in the end each one of them becomes a piece of the whole. Through that process audio and video recording of over 30 hours were recorded as well as black and white portraits of each woman, which create in combination with each other “a mosaic of femininity”. The voices aren’t only in English but also in Albanian, Chinese, German, French, Hindi, Japanese, Korean, Russian and Spanish, in order to develop the babble into a intercultural one and to do justice to the multicultural society that we have developed into.    Further, the diversity of the American society was examined on a journey through four very different cities of the USA and could literally be heard through the voices of these women. From the intellectual center NYC, to the country music capital Nashville, to the future machinery in Silicon Valley in San Francisco to the glamour Hollywoods in Los Angeles.    We have developed a strong community, which feel they belong to the project, want to support it further and to accompany it through it’s journey into the world.      Copyright Photos by Julia Stöckl & Jac Grady
       
     
       
     
       
     
       
     
  VOICES (Working Title)    A Solo Performance by Julia Rosa Stöckl and Essi Räisäinen   In einem Workshop über 4 Wochen erarbeitete Julia Rosa Stöckl mit über 30 Frauen in Form von Interviews und Gesprächen die Performance “Voices”, welche sich mit dem Frauenbild unserer Zeit auseinandersetzt. In intimen Begegnungen mit der Künstlerin teilen Frauen unterschiedlichster Herkunft und Religion, was für sie das Weibliche erfahrbar macht, welche Rollenvorbilder sie auf ihrem Lebensweg geprägt haben und was es bedeutet die eigene Stimme zu finden, in einer Zeit, die uns tagtäglich ungeschützt in ein endloses Stimmengewirr entlässt.  Fokus war dabei die Begegnung selbst zuzulassen, sich auf die Stimme der Frauen einzulassen, ihnen Raum zu geben, das Gemeinsame zu zelebrieren, sodass am Ende jede Einzelne selbst zum Teil des Ganzen wird. Dabei sind Audio - und Videoaufnahmen von über 30 Stunden Material entstanden sowie Schwarz-Weiß Portraits jeder Frau, die sich gemeinsam zu einem “Mosaik von Weiblichkeit” zusammenfügen. Die Stimmen sind nicht nur Englisch sondern u.a. auch Albanisch, Chinesisch, Deutsch, Französisch, Hindi, Japanisch, Koreanisch, Russisch und Spanisch, um das Stimmengewirr zu einem interkulturellen zu entwickeln und der Vielfalt unserer multikulturellen Gesellschaft gerecht zu werden.  Auf einer Reise durch vier sehr unterschiedliche Städte der USA konnte ausserdem die Vielschichtigkeit der amerikanischen Gesellschaft untersucht und im wahrsten Sinne des Wortes durch die Stimmen der Frauen auch “gehört” werden. Von dem intellektuellen Zentrums NYC, in die “Country Music” Metropole Nashville, in die Zukunftsmaschinerie des Silicon Valley in San Francisco bis hin zum Glanz und Glamour Hollywoods in LA. Dabei ist eine starke Community entstanden, die sich dem Projekt zugehörig und vertraut fühlt, es weiter stützen wird und auf seinem Weg in die Welt begleiten möchte.      In a workshop over 4 weeks through interviews and discussions with women Julia Rosa Stöckl developed the performance “voices”, which examines the image of women in our time. In intimate encounters with the artist women of different heritage and religion shared what makes femininity explorable to them, which role-models guided the throughout their lives and what it means to find your own voice, in a time, where we are abandonded into endless babbles of voices in everday life.    The focus was the possibility of the encounter itself, to truely engage with the voice of each woman, to give them space, to celebrate what they share, so that in the end each one of them becomes a piece of the whole. Through that process audio and video recording of over 30 hours were recorded as well as black and white portraits of each woman, which create in combination with each other “a mosaic of femininity”. The voices aren’t only in English but also in Albanian, Chinese, German, French, Hindi, Japanese, Korean, Russian and Spanish, in order to develop the babble into a intercultural one and to do justice to the multicultural society that we have developed into.    Further, the diversity of the American society was examined on a journey through four very different cities of the USA and could literally be heard through the voices of these women. From the intellectual center NYC, to the country music capital Nashville, to the future machinery in Silicon Valley in San Francisco to the glamour Hollywoods in Los Angeles.    We have developed a strong community, which feel they belong to the project, want to support it further and to accompany it through it’s journey into the world.      Copyright Photos by Julia Stöckl & Jac Grady
       
     

VOICES (Working Title)

A Solo Performance by Julia Rosa Stöckl and Essi Räisäinen

In einem Workshop über 4 Wochen erarbeitete Julia Rosa Stöckl mit über 30 Frauen in Form von Interviews und Gesprächen die Performance “Voices”, welche sich mit dem Frauenbild unserer Zeit auseinandersetzt. In intimen Begegnungen mit der Künstlerin teilen Frauen unterschiedlichster Herkunft und Religion, was für sie das Weibliche erfahrbar macht, welche Rollenvorbilder sie auf ihrem Lebensweg geprägt haben und was es bedeutet die eigene Stimme zu finden, in einer Zeit, die uns tagtäglich ungeschützt in ein endloses Stimmengewirr entlässt.

Fokus war dabei die Begegnung selbst zuzulassen, sich auf die Stimme der Frauen einzulassen, ihnen Raum zu geben, das Gemeinsame zu zelebrieren, sodass am Ende jede Einzelne selbst zum Teil des Ganzen wird. Dabei sind Audio - und Videoaufnahmen von über 30 Stunden Material entstanden sowie Schwarz-Weiß Portraits jeder Frau, die sich gemeinsam zu einem “Mosaik von Weiblichkeit” zusammenfügen. Die Stimmen sind nicht nur Englisch sondern u.a. auch Albanisch, Chinesisch, Deutsch, Französisch, Hindi, Japanisch, Koreanisch, Russisch und Spanisch, um das Stimmengewirr zu einem interkulturellen zu entwickeln und der Vielfalt unserer multikulturellen Gesellschaft gerecht zu werden.

Auf einer Reise durch vier sehr unterschiedliche Städte der USA konnte ausserdem die Vielschichtigkeit der amerikanischen Gesellschaft untersucht und im wahrsten Sinne des Wortes durch die Stimmen der Frauen auch “gehört” werden. Von dem intellektuellen Zentrums NYC, in die “Country Music” Metropole Nashville, in die Zukunftsmaschinerie des Silicon Valley in San Francisco bis hin zum Glanz und Glamour Hollywoods in LA.
Dabei ist eine starke Community entstanden, die sich dem Projekt zugehörig und vertraut fühlt, es weiter stützen wird und auf seinem Weg in die Welt begleiten möchte.

 

In a workshop over 4 weeks through interviews and discussions with women Julia Rosa Stöckl developed the performance “voices”, which examines the image of women in our time. In intimate encounters with the artist women of different heritage and religion shared what makes femininity explorable to them, which role-models guided the throughout their lives and what it means to find your own voice, in a time, where we are abandonded into endless babbles of voices in everday life.

The focus was the possibility of the encounter itself, to truely engage with the voice of each woman, to give them space, to celebrate what they share, so that in the end each one of them becomes a piece of the whole. Through that process audio and video recording of over 30 hours were recorded as well as black and white portraits of each woman, which create in combination with each other “a mosaic of femininity”. The voices aren’t only in English but also in Albanian, Chinese, German, French, Hindi, Japanese, Korean, Russian and Spanish, in order to develop the babble into a intercultural one and to do justice to the multicultural society that we have developed into.

Further, the diversity of the American society was examined on a journey through four very different cities of the USA and could literally be heard through the voices of these women. From the intellectual center NYC, to the country music capital Nashville, to the future machinery in Silicon Valley in San Francisco to the glamour Hollywoods in Los Angeles.

We have developed a strong community, which feel they belong to the project, want to support it further and to accompany it through it’s journey into the world.

 

Copyright Photos by Julia Stöckl & Jac Grady

       
     
Leaving Ziller Valley II - TEASER

HONORS:

2017 - Special Prize for Julia Rosa Stöckl for “The Acting Skills” @ Lively Faces International Theater Festival, Russia (Jury included Pavel Rudnev from Moscow Art Theatre)

2016 - Nomination for Reinhard Göber for “Best Director” @ Mar del Plata International Theater Festival, Argentina

 

TOUR DATES:

-October 20, 2017 @ Lively Faces International Theatre Festival, Tyumen, Sibiria, RUSSIA

-July 11, 2017 @ Beer Sheva Fringe Festival, Beer Sheva, ISRAEL

-June 10, 2017 @ Unithea Festival, Kleist Forum, Frankfurt (Oder), GERMANY

-May 1, 2017 @ Armmono Festival, Yerevan, ARMENIA

- December 22nd, 2016 - May 27th, 2017 @ Theater VORPOMMERN, Greifswald & Stralsund, GERMANY (www.theater-vorpommern.de)

-November 23rd, 2016 @ AUSTRIAN CULTURAL FORUM & Embassy, New Delhi, India

-November 19, 2016 @ IAPAR International Theater Festival, Pune, Maharashtra, India

-October 27, 2016 @ TEATRO IMAGEN, Santiago de Chile, Chile

-October 22 - 25, 2016 @ TEATRO LA MACHINA, Pucón, Chile

-October 19, 2016 @ ESPACIO TEATRO, Montevideo, Uruguay

- October 14th - 16th, 2016 @ Festival 30 años, Teatro EL EXCÉNTRICO, Buenos Aires, ARGENTINA (www.elexcentricodela18.com.ar) 

- October 8th, 2016 @ Festival IBEROAMERICANO, Teatro Cono Sur, Mar del Plata, ARGENTINA

- August 17th, 2016 @ MONOMAFFIA Teatrifestival, Theatre Endla, Pärnu, ESTONIA (www.monomaffia.ee)

- November 20th & 21st, 2015 @ MUJERES QUE CUENTAN Festival, Santander, SPAIN (www.teatroabrego.com) in collaboration with the Austrian Cultural Forum Madrid

- January 23rd, 2014 @ Austrian CULTURAL FORUM NYC, New York City, USA  (www.acfny.org)

- November 2nd, 2013 @ UNITED SOLO Festival, Theatre Row, OFF-Broadway, New York City, USA (www.unitedsolo.org)

- September 7th, 2013 @ DIVA Monodrama Festival, Tux-Center, Tyrol, AUSTRIA
(www.diva-tux.at)

ABOUT THE PLAY

Leaving Ziller Valley tells the story of the young Tyrolean manager Elizabeth. Alienated and lost from jet-setting between high-end hotels from Paris to Shangai, she decides to stay in New York. Maybe in this city full of dreamers, she can find what she is looking for: a place that she can call home and where she can ultimately find herself.

A reflection about modern society and the struggle for the individual to create a HOME in a globalized, modern world. Inspired by European and American theatre traditions, Leaving Ziller Valley creates a new version of post-modern theatre. In remembrance of Berlin’s wild Frank Castorf and the meditativeness of Peter Brook, we invite to a mix of non-verbal, psychological theatre, performance art and Austrian humour. 

 

Press Voices:

“Wandering beautifully through worlds, souls and a text: Theater Vorpommern inspires with the monodrama - double “Leaving Ziller Valley” and “The 81 minutes of Miss A.” - (translated from German)

-   Dietrich Pätzold
(www.ostsee-zeitung.de, Ostsee Zeitung, Rostock, GERMANY)

“In this Julia Rosa Stöckl covered a wide range of states of mind, moods, and sounds, as she gave us a brave, honest, often ferocious account of what it’s like to live with a sense of local and national roots as they dissolve into and indeterminate corporate, global pool…….Stöckl, with her perfect English, her High German, and Tyrolese dialect, is a strong presence in all. The capacity audience at the ACFNY received the play with long, loud standing ovations. Frl. Stöckl has also performed Leaving Ziller Valley at Omar Sangare’s United Solo Theater Festival 2013. I can’t think of a better conduit for Austro-American understanding than a play like this, whether it appears in an Austrian cultural center or in a totally international context like the excellent United Solo.” –

-   Michael Miller (www.newyorkarts.net, New York Arts, USA)

"Home is not a search for the place, but for the feeling….Furious, sincere, cheerful Julia Rosa broke through the language barrier and managed to talk directly with her audience, confidently translating its attention from the screen with subtitles to herself.” - (translated from Russian)

-   Irina Ilyina (www.kosmoscentr.ru, Kosmos Theater, Russia)

“Her story is a dramatic, vibrant and mesmerizingly energetic theatrical representation of the personal quest for identity, home, emotional security and a sense of belongingness and purpose. Julia’s stage presence is very gripping and her bold actions, daring political references, calls for audience response and ease of assuming her character make this performance a real spectacle.”

-   Rajulee Wavhal (www.iapar.org, IAPAR Festival, Pune, INDIA)

“Rebellion is a necessity. The human nature has the tendency to constantly destroy and question what has been given to her and, even more so, to look for her own way of creation in this world……Performed by Julia Rosa Stöckl and co-written with Reinhard Göber, “Leaving Ziller Valley” exposes the point in which the past and the future collide with each other, raising one fundamental question: What to choose when leaving also means loosing your roots and implies to die within oneself?” - (translated from Spanish)

-  Nuria Gómez Belart
(www.lacazuela.com.ar, La Cazuela, Buenos Aires, ARGENTINA)

“On the first day I attended, the play that I loved more than any other, Leaving Ziller Valley. A play about the struggle one faces to identify what home is. Julia Rosa Stoeckl being an exceptional artist made sure the play went right straight to the heart.”

- SENK Photography
(BLOG: https://senkaustav.wordpress.com, Pune, INDIA)

Video © Marco Trenkwalder für DIVA Arts Collective

       
     
Leaving Ziller Valley II - REPORT

Video © Marco Trenkwalder für DIVA Arts Collective

       
     
Leaving Ziller Valley I - TRAILER

Ein Stück ohne Worte. A play without words. 

Premiere October 8th, 2011 @ DIVA Monodrama Festival Austria, Tux-Center

www.diva-tux.at

Video © by Evelyn Ruzicka for DIVA Arts Collective